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Sony Alpha 6000 – mein neuer Schatz

Lange habe ich mich gesträubt, so einen „Klotz“ von Kamera zu erwerben… braucht man doch nicht… dachte ich… stimmt, in den meisten Fällen reicht heute wirklich eine kleine Digi-Cam wie meine geliebte Canon Ixus 220 HC oder sogar das Smartphone aus.

ABER.. es gibt auch Momente, wo es dann doch ein wenig „mehr“ sein darf. Und für diesen Fall habe ich mir meinen neuen Schatz gegönnt: Die

Sony Alpha 6000

Mit dieser Kamera habe ich für mich die perfekte Alternative zur „echten“ Spiegelreflex-Kamera gefunden. Denn die Sony Alpha 6000 ist eine spiegellose Objektiv-Kamera. Über die vielen technischen Details und Besonderheiten möchte ich hier gar nicht schreiben, da gibt es massenhaft Webseiten, die das besser können, als ich.. ich mache hier eher ein Unboxing…

Das Zubehör ist recht überschaubar. Es gibt kein externes Ladegerät, das Akku wird mit dem USB-Kabel und Netzteil direkt in der Kamera geladen. ICH finde das sehr praktisch.

Die Cam selbst finde ich extrem handlich, sie liegt gut in der Hand und ich kann sie trotz meiner langen Fingernägel sehr gut bedienen 😉

Mit ihren knapp 345 g ist sie sehr leicht und nicht zu groß, gerade mal 120 x 66,9 x 45,1 mm.

Praktisch finde ich das schwenk- und klappbare Display, für Überkopf- oder bodennahen Aufnahmen.

Für meine Fotobedürfnisse durfte es dann auch noch ein spezielles Objektiv sein. Wozu hat man sonst eine Kamera mit Wechselobjektiv, oder? 🙂

Entschieden habe ich mich für das Zoom-Objektiv E 55–210 mm mit integriertem Bildstabilisator.

Da es aber wenig Sinn macht, eine so tolle Kamera zu kaufen und dann die Funktionen nicht zu beherrschen, habe ich vor ein paar Monaten erst einmal einen Anfänger-Fotokurs besucht. Nachdem ich nun also verstehe, wozu Blende, Belichtung, Fokus, Verschlußzeit ect. eigentlich gut sind, heißt es nun, üben, üben, üben…

Ich wäre natürlich nicht Ich, würde ich meine Kamera nicht mit etwas Schönem aufhübschen! Für mich ist das dieser extrem weiche, bequeme und leichte Kamera-„Gurt“. Er ist aus seidigem Material, breit, schneidet nicht ein und ich finde ihn extrem süss… haha…

Es gibt ihn auch noch in einer dezenteren Farbe, wenn es mal etwas Abwechslung sein darf:

Und außerdem benötigt so eine Kamera natürlich eine hübsche Aufbewahrung. Die Tasche sollte nicht zu groß und sperrig sein, gerade groß genug für die Cam.

Gefunden habe ich sie bei einem Onlinehändler. Sie ist wasserfest, hat Seitentaschen, vorn eine Reißverschlußtasche für Handy ect. und ist Innen gut gepolstert. Der breite, weiche Tragegurt schneidet nicht ein und durch den Griff hat man die Tasche sicher in der Hand.

Durch einen Trenner im Innern lässt sich die Kamera sehr gut verstauen.

Die ersten Test-Fotos mit dem großen Objektiv habe ich schon gemacht…

Hier zum Beispiel waren wir im Serengeti-Park…

Oder auch hier… einen Wasserläufer auf dem Teich gefunden und abgelichtet…

Und ich übe weiter, damit ich mein neues Schmuckstück bald richtig beherrsche und im nächsten Urlaub DIE mega Fotos machen kann… grins… denn, in 4 Wochen geht es los… wir werden für eine Woche nach Prag fahren und ich denke, dort gibt es genug Motive für eine „gute“ Kamera…

In diesem Sinne, …. ich möchte vom Knipsen zum Fotografieren kommen… bald…

xoxo

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