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Tansania-Safari – Lake Manyara

Heute möchte ich Euch von unseren Erlebnissen am Lake Manyara berichten.

Der Lake Manyara Nationalpark

liegt auf einer Höhe von ca. 1000 m Höhe und ist um den Manyara-See herum angesiedelt. Die Temperaturen jetzt Ende September waren sehr angenehm, morgens noch etwas kühl mit ca. 20 Grad, doch am Tage dann um die 26 Grad und recht staubig.

Beeindruckend ist erst einmal die Landschaft, die mit dichten Bäumen und Sträuchern ganz anders ist, als man das in Afrika erwartet.

Um den See herum ist die Fläche eher eben, viel Grasland. Es gibt hier unheimlich viele Vögel zu beobachten. Wir waren beeindruckt von der „Flugshow“ der Störche, die sich an den Felswänden die Thermik zunutze machten.

Auch die abertausende Pelikane und Störche am See hatten es uns angetan.

Die Flamingos haben wir nur in weiter Ferne als rosa Streif am Horizont gesehen 😉

Mega lästig waren hier allerdings die Tse-Tse-Fliegen! Diese waren von Autan und AntiBrum unbeeindruckt und wir waren schnell dabei, Arme und Beine mit Kleidung zu bedecken! Ich habe mehrere schmerzhafte Bisse in die Knöchel und Handgelenke abbekommen.

Aber die beeindruckende Landschaft entschädigt einen dann doch! Neben den vielen Vögeln und im „Wald“ versteckten Elefanten und Affen haben wir auch Löwen gesehen.

Also, WIR hätten sie wahrscheinlich nicht entdeckt! Gut dass unser Guide Paolo dafür einen besseren Blick hatte, haha…

Bekannt ist der Lake Manyara Nationalpark eigentlich durch „auf Bäume kletternde Löwen“. Wir haben zwar lange danach Ausschau gehalten, doch DAS haben wir nicht gesehen…

Dafür aber Hippos… juhu..

… und Büffel…

.. und Klippspringer… der war süss…

… auch besonders: die Sattelstörche:

In allen Parks gibt es spezielle Picknick-Plätze, an denen man das Fahrzeug auch verlassen kann. Hier, am Lake Manyara befindet sich dort ein langer Steg, über den man ein gutes Stück auf den See hinaus gehen kann. Es wehte ein leichter Wind und wir haben den kurzen Spaziergang hier sehr genossen. Hier haben uns auch die Fliegen verschont…

Nach einem ereinisreichen Tag am Lake Manyara und vielen, neuen Eindrücken ging es dann ca. 1,5 Stunden Richtung Ngorogoro-Krater, nach Karatu.

Die Lodge des Tages hier:

Karatu Country Lodge

Kleine, feine Bungalows, die um einen schönen Garten und Pool gruppiert waren. Sehr ruhig, sehr gemütlich.

Wir haben sogar einen Sprung in den Pool gewagt… brrr… war etwas kühl, denn Karatu liegt auf einer Höhe von knapp 1500 m.

Das Abendessen in 4-Gang-Menü-Form war sehr lecker und wir haben wieder hervorragend geschlafen.

An Tag 3 sollte es dann von hier aus, vorbei am Krater in die Serengeti gehen! Davon erzähle ich Euch dann im nächsten Beitrag…

Was bisher geschah:

Tansania – Die Planung

Tansania – Die Vorbereitung

Tansania – Tarangire Nationalpark

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