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Tansania-Safari – die Vorbereitung

Nachdem also unsere Reise soweit geplant und gebucht war, begannen wir ca. 6 Monate vorher mit den

Vorbereitungen auf die Safari

Für mich zählte dazu erst einmal ein neuer

Reisepass

Das ging zum Glück recht schnell und unkompliziert. Neues Paßbild, Antrag, Bezahlung. 3 Wochen später war der Neue schon da.

Der nächste wichtige Punkt auf unserer Liste waren die Impfungen. Da wir bei den Standard-Impfungen eh immer up to date sind, waren hier „nur“ noch spezielle

Reiseimpfungen

zu erledigen. Da hat natürlich jeder seine eigene Meinung zu. Wir stehen auf dem Standpunkt, lieber einmal mehr Impfen als hinterher mit Typhus, Hepatitis oder einer anderen Krankheit wieder zu kommen. Auf so ein „Reise-Souvenier“ kann ich verzichten.

Also standen die nächsten Wochen einige Impftermine an. Alles wurde von uns super vertragen und die Krankenkassen beteiligen sich mit 80% an den Kosten.

Langsam aber sicher konnten wir uns nun Gedanken über das Gepäck machen. Hier half uns ebenfalls der Reiseanbieter mit Tips und Packlisten und auch diverse Listen aus dem Internet.

Eine detaillierte Packliste möchte ich hier gar nicht aufstellen, davon gibt es genug im Netz. Ich werde Euch aber demnächst einen kleinen Blick in meinen Koffer gewähren 😉

Die größte Sorge für mich?

Wie sichere ich meine Fotos??

Hier gibt es unzählige Möglichkeiten. Ich habe mich für 2 Varianten entschieden, die ich bereits erfolgreich in Prag testen konnte.

Ich habe mir ein

Kartenlesegerät mit USB-C

gekauft, das man an´s Smarphone anschließen kann. Somit kann ich alle Fotos von der Speicherkarte der Kamera erst einmal auf mein Handy ziehen. (Dieses hat eine grosse SD drin, also alles perfekt.)

Vom Handy aus schiebe ich die Fotos bei guter WiFi-Verbindung (im Hotel/Lodge) in die Cloud.

Ist das nicht möglich oder dauert das zu lange, habe ich außerdem

einen USB-Speicherstick mit USB-C Anschluß

den ich ebenfalls an mein Smartphone anschließen kann. So kann ich Fotos auch auf dem externen Stick sichern. Ich denke, damit habe ich eine einigermaßen gute Sicherung für meine Fotos während der Safari.

So langsam wurde es nun also Ernst…. die Tage vergingen wie im Flug und dann war es schon Zeit, die Restzahlung zu leisten.. und wenige Wochen später kamen dann die Reiseunterlagen!

Hier gab es noch einmal den Hinweis, möglichst keine Hartschalenkoffer verwenden… und, Achtung, beim Inlandsflug vom Kilimanjaro nach Sansibar sind viel weniger Gepäck erlaubt, als auf unserem Fernflug von Frankfurt nach Kilimanjaro! Somit hieß es nun noch einmal, Gepäckvolumen kontrollieren, reduzieren und letzte Geheimtricks umsetzen…

Wie ich unser Gepäck reduziert habe, welche kleinen Tips und Tricks ich noch gefunden habe, davon werde ich Euch im nächsten Beitrag berichten… incl. Blick ins Köfferchen..

Bis dahin, ich geh dann nochmal die Packlisten durch 😉

xoxo

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